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Wir sind Teil

der Gruppe und

passen uns ihr an.

Koste es, was es wolle.

 

 

Systemische Arbeit

 

Wir verhalten uns bei Freunden anders, als bei  unserem Chef oder bei unseren Eltern.
Je nachdem, in welchem sogenannten "System" wir uns gerade befinden, zeigen wir eine andere Seiten von uns, fühlen oder reagieren wir unterschiedlich. Je nach System verdrängen oder verstecken wir Anteile von uns, weil wir meinen dies tun zu müssen um nicht anzuecken.

Wenn wir uns einem System anpassen, obwohl wir damit gegen unsere eigenen Bedürfnisse, Grundsätze und unseren Selbstwert handeln, kann es zu inneren, unbewussten Konflikten kommen.

Wir können dann meist gar nicht genau sagen, was mit uns los ist, aber wir stoßen mental und/oder körperlich an unsere Grenzen (Schlaflosigkeit, Burnout, Depressive Verstimmung, Überforderung, Alkoholmissbrauch...).

Das Systembrett

Moderne Hirnforschung zeigt, dass wir Informationen über uns und unser Umfeld zum allergrößten Teil im Unterbewussten abspeichern. Nur ein geringer Prozentsatz ist uns bewusst.
Je unbewusster Menschen aber agieren, desto mehr werden sie zum Spielball ihrer unbewussten Aktionen und Rollen. Ihr Leben fühlt sich dann fremdbestimmt an. Dieses Gefühl der „Ohn-Macht“ scheint wie ein Netz in dem sie gefangen sind. Andere scheinen über sie zu bestimmen, keiner scheint mehr auf sie Rücksicht zu nehmen ….
Wollen wir also an die wirklichen Ursachen von kritischen Situationen kommen, müssen wir bei all unserem Handeln, Fühlen und Denken den unbewussten Vorgängen mehr Beachtung schenken.

Bei der Arbeit mit dem Familienbrett steht das Bewusstwerden der eigenen, verborgenen Grundmuster im Fokus.
Was zwischen Menschen unbewusst zu Konflikten und Krisen führt, wird nun augenscheinlich und auf dem Familienbrett sichtbar.
Und was sichtbar ist, ist auch endlich änderbar.

 

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